KI für den Zoll

T1-Versandanmeldungen aus Rechnung und Lieferschein – mit einer KI, die ihre eigene Unsicherheit kennt.

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Belege hochladen, die KI liest Positionen, Gewichte und Beteiligte und schlägt die Zolltarifnummer mit Fundstelle vor. Unter 95 % Sicherheit legt sich das System nicht fest, dann entscheiden Sie. Jede Entscheidung ist nachvollziehbar dokumentiert.

01

Belege lesen

Rechnungen, Lieferscheine, Packlisten und Frachtbriefe als PDF, Scan oder Tabelle – die KI extrahiert Positionen, Mengen und Gewichte.

02

Einreihung mit Fundstelle

Vorschlag der CN8-Nummer mit Begründung aus Tarif und Allgemeinen Vorschriften; ein zweiter KI-Prüfer sucht aktiv nach Einwänden.

03

Gemessene Sicherheit

Die Konfidenz wird an amtlichen verbindlichen Zolltarifauskünften geprüft, nicht geschätzt.

04

Belege gegeneinander prüfen

Abweichungen zwischen Rechnung, Packliste und Frachtbrief bei Gewichten und Packstücken werden vor der Anmeldung gemeldet.

05

Plausibilität und Sanktionslisten

Wert je Kilogramm aus Ihrer eigenen Historie, EU-Sanktionslisten, Embargos und Dual-Use-Prüfung.

06

Lernt Ihre Artikel

Freigegebene Einreihungen werden zum Gedächtnis („Meinten Sie …?“) – ohne dass Ihre Daten ein Modell trainieren.

Wo die KI arbeitet

  1. 1

    Lesen

    Ein Sprachmodell liest den Beleg und strukturiert die Angaben; Zolltarifnummern im Beleg werden dabei bewusst ausgeblendet.

  2. 2

    Einreihen

    Retrieval über den Tarif und Ihre freigegebenen Artikel liefert Kandidaten, aus denen das Modell mit Zitat auswählt.

  3. 3

    Gegenprüfen

    Ein zweiter, kritischer Modellaufruf sucht Gründe gegen den Vorschlag; jeder Einwand senkt die Konfidenz.

  4. 4

    Entscheiden

    Ab 95 % schlägt das System vor, darunter entscheiden Sie. Eine Übermittlung ohne Ihre Freigabe gibt es nicht.

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