Computer Vision & Qualitätskontrolle

Kameras an der Linie und ein Modell, das Ihre Teile kennt: Oberflächenfehler, falsche Montage und unlesbare Etiketten werden erkannt, während produziert wird.

  1. 01Prüfung im Takt der Linie
  2. 02Trainiert auf Bildern aus Ihrer Produktion
  3. 03Unsichere Fälle gehen an den Menschen
  4. 04Anbindung an SPS und Qualitätsmanagement
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Wie die Prüfung arbeitet

Vom Kamerabild zur Entscheidung an der Linie – und jedes neue Fehlerbild macht das Modell besser

  1. 01

    Prüfung im Takt

    Bilder und Videoströme werden direkt an der Linie ausgewertet, damit die Entscheidung fällt, bevor das Teil weiterläuft.

  2. 02

    Verlässliche Erkennung

    Die Modelle werden auf Bildern Ihrer Teile trainiert und gegen echte Fehlerbilder geprüft, bevor sie entscheiden dürfen.

  3. 03

    Fehlererkennung

    Erkennen Sie automatisch Kratzer, Risse, Fehlausrichtungen und andere Qualitätsprobleme.

  4. 04

    Kontinuierliches Lernen

    Modelle verbessern sich im Laufe der Zeit durch Feedback von Bedienern und neue Fehlermuster.

  5. 05

    Systemintegration

    Anbindung an Produktionslinie, SPS und Qualitätsmanagement – die Prüfung fügt sich in bestehende Abläufe ein.

  6. 06

    Bilder bleiben im Werk

    Auf Wunsch läuft alles on-premise; die Verarbeitung folgt der DSGVO.

Praxisbeispiele

Einsatzbereiche

Visuelle Prüfung in Fertigung, Logistik und Handel

Fertigungsqualitätskontrolle

Automatisierte Inspektion von Teilen, Schweißnähten, Baugruppen und Fertigprodukten auf Produktionslinien.

  • Erkennung von Oberflächenfehlern auf Metallteilen (Kratzer, Dellen, Korrosion)
  • Überprüfung der korrekten Montage von Mehrkomponentenprodukten
Im Takt
Prüfung an der Linie
Weniger
Manuelle Sichtprüfung